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Chancen auf Mallorca

Das gilt auch für Mallorca, das beliebteste Spanienziel der Deutschen. Hier waren die Preise von 2008 bis 2010 um 20 bis 25 Prozent eingebochen. Top-Lagen mit Meerblick hielten sich besser. Die Krise ist auf den Balearen noch nicht ausgestanden, aber der Preisdruck ist moderater als auf dem Festland. Nach den jüngsten Daten des Statistikamts fielen die Neubaupreise auf Mallorca, Menorca und Ibiza im zweiten Quartal im Schnitt um 2,7 Prozent – weniger als halb so stark wie an der Costa Blanca. Bei Spitzenobjekten auf Ibiza, etwa Fincas, verzeichnet Engel & Völkers gegenüber dem Vorjahr sogar Preisanstiege von zehn Prozent. „Die Balearen sind kein Schnäppchenmarkt“, stellt die Maklerfirma fest.

Begehrte Gegenden auf der Hauptinsel Mallorca bleiben die Stadt Palma und ihr Speckgürtel sowie der Jet-Set-Hafen Port Andratx. In beliebten Badeorten wie Camp de Mar im Westen oder Alcudia im Norden kosten größere Apartments mit Meerblick ab 250 000 Euro, 2-Zimmer-Wohnungen ohne Aussicht ab 180 000 Euro. Höhere Abschläge gewähren Bauträger an der Ostküste, etwa zwischen Porto Cristo und Porto Colom. Wohnungen in Strandnähe mit 130 Quadratmetern über zwei Etagen („Duplex“) sind hier von 300 000 auf 170 000 Euro reduziert. Dafür kann es in der Nachsaison einsam werden, viele Restaurants und Geschäfte schließen frühzeitig.

Spanisches Statistikamt INE; FOCUS-MONEY-Grafik Die Balearen halten sich: In Spanien stehen 682 000 neue Wohnungen leer, 61 Prozent davon in den Urlaubsregionen im Süden. Die Inseln Mallorca, Menorca und Ibiza können dem Orkan auf dem Immobilienmarkt bisher besser trotzen.

Wohnung für 40 000 Euro

Wer in Spanien Superschnäppchen sucht, muss im Internet stöbern. Die höchsten Preisabschläge locken bei Objekten, die von bankrotten Bauträgern an Sparkassen und Banken zurückfielen und direkt verwertet werden. Im Internet bieten die Santander Bank oder die Caja Mediterraneo CAM Tausende Neubauten an, die zum Teil mehr als 50 Prozent reduziert sind. Die Preise für Wohnungen mit 65 Quadratmetern beginnen an der Costa Blanca bei 40 000 Euro, frei stehende Villen bei 85 000 Euro. Die Banken bieten sogar Online-Auktionen und Leasing an. Der Kunde kann das neue Feriendomizil auf Jahre testen – und einfach zurückgeben. Entscheidet er sich dagegen zum Kauf, werden die bezahlten Monatsraten auf den Preis angerechnet.

Doch nicht jeder Rabatt entpuppt sich als Gelegenheit. Manch stark verbilligtes Objekte liegt in einer Geistersiedlung – Urlaubsstimmung kommt da kaum auf. Käufer müssen Fragen klären: Gibt es eine funktionierende Hausverwaltung? Sind Strom und Wasser angeschlossen? Wer beseitigt Baumängel? Bei Objekten in Strandnähe muss das Küstengesetz beachtet werden, das Bau und Nutzung einschränkt. „Lassen Sie sich vor Vertragsabschluss eine Kopie der Baugenehmigung und einen aktuellen Grundbuchauszug aushändigen!“, rät Peter Schöllhorn. Das gilt besonders für gebrauchte Objekte. Hier sind Um- oder Anbauten mitunter nicht genehmigt. Wer dann Schwarzbauten nachträglich legalisieren will, kann schon mal einen Sommer auf spanischen Amtsstuben verbringen. Käufer, die alle Aspekte rechtzeitig prüfen, genießen dagegen ihre Traumimmobilie von Anfang an.

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